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Leica IP S Automatisches Druckersystem für Objektträger

Der Leica IP S bedruckt kommerziell erhältliche Objektträger im Serienmodus in nur 4 Sekunden pro Druck. Eine eigens für Leica entwickelte und patentierte Spezialtinte macht die Aufdrucke resistent gegen chemische und physikalische Belastungen. Ob alphanumerische Zeichen, Barcodes oder Logos, die gute Auflösung sorgt stets für mühelose Lesbarkeit.

Ein besonderer Vorteil der Bedruckung mit Barcodes liegt in der Nachverfolgbarkeit der Proben im Histologie-Arbeitsablauf und darüber hinaus in der zuverlässigen Archivierung mit schneller und genauer Fallidentifizierung. Als Zubehöroption ist ein externes Magazin zum Vor-Laden von Objektträgern verfügbar.

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Spezifikationen

Merkmale

Produktmerkmale

Bedruckung mit Barcode

Durch die Barcode-Identifizierung lassen sich Ihre Proben automatisch nachverfolgen. Das erhöht die Patientensicherheit.

Tintenstrahl-Technologie

Durch die patentierte Spezialtinte ist die Beschriftung weitgehend gegen chemische und physikalische Belastungen resistent, die während des Probenbearbeitungsprozesses auftreten können. Ob Data Matrix Barcodes, Logos oder alphanumerische Zeichen – eine gute Auflösung sorgt für mühelose Lesbarkeit.

Zeitersparnis im Labor durch Seriendruck

Der Leica IP S erzielt einen Durchsatz von bis zu 15 Objektträgern/Minute im Serienmodus. Im Einzeldruck wird der Objektträger innerhalb von 10 Sekunden gedruckt.

Batch job printing

Automatische Entladestation (optional)

Optimierung der Arbeitsabläufe: Auf den insgesamt 10 Tabletts, die in der Entnahmestation Platz finden, werden nacheinander jeweils 11 Objektträger angeordnet. So können bis zu 110 Objektträger (verteilt auf 10 Tabletts) automatisch bedruckt werden, ohne dass Sie als Benutzer eingreifen müssen.

Integration in Labor-Informationssysteme (LIS)

Variable Druckersteuerung: Sie können das Leica IP S Druckersystem in Labor-Informations-Systeme (LIS-Systeme) integrieren. Oder setzen Sie den IP S als Einzelplatz- bzw. Mehrplatz-Lösung mit PC-Anbindung im Labor ein. Über einen Rechner können dabei mehrere Druckersysteme angesteuert werden.

Vergleich

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Ressourcen

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Demovideos Produktmerkmale

Leica IP S Tutorial

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

HistoCore Microtomes

Passt das Antistatik-Wanne des neuen HistoCore RM an der älteren Serie RM22xx?

Nein – die Mikrotom-Grundplatten beider Baureihen weisen unterschiedliche Abmessungen auf und sind nicht kompatibel.

Wie verringert das neue Antistatik-Abfallwanne die Verunreinigung?

Das Antistatik-Abfallwanne ist aus beständigem, antistatischem Material gefertigt, um zu verhindern, dass Partikel sich an den Wänden der Wanne ablagern.

Ist der neue 2-in-1-Klingenhalter als Komplettbaugruppe mit der älteren Serie RM22xx kompatibel?

Ja – lediglich in der Kombination des Klingenhalters und 2-in-1-Klingenhalters.

Können wir die Unterflurbeleuchtung mit dem neuen Klingenhalter Basis auch für den 2-in-1-Klingenhalter nutzen?

Nein – der 2-in-1-Klingenhalter Basis verfügt nicht über die Aussparung für die Unterflurbeleuchtung.

Welches Zubehör der älteren Serie RM22xx kann nicht mehr mit den HistoCore RMs verwendet werden?

  1. Kleine Schnittabfallwanne
  2. Große Schnittabfallwanne
  3. Abdeckplatte - die Abdeckplatte des HistoCore RM ist 40% größer als die Wanne der Serie RM22xx
  4. Kühlkörper – zu klein, um auf das Instrument gestellt zu werden. Er kann aber dennoch neben das Instrument gestellt werden

Wo liegt der Vorteil des personalisierten, Grobtriebrades?

Es ist bequem und für den Benutzer leicht einzusetzen – Benutzer können ihre persönlichen Einstellungen für die Drehrichtung des Grobtriebrads wählen. Diese Funktion wurde von der Serie RM22xx übernommen, damit Benutzer Einstellungen bei hohen Geschwindigkeiten vornehmen können.

Wo liegt der Vorteil der “Schnellen Rückführung”?

Die Rückführgeschwindigkeit des Objektkopfs von der vorderen Position zur Ausgangsstellung wurde von 26 Sekunden (ältere Serie) auf 13 Sekunden (neue Serie) verringert. Dank der beschleunigten Geschwindigkeit kann der Schneideprozess jedes Mal verkürzt werden, wenn der Objektkopf in die Ausgangsposition zurückfährt.

Wo liegt der Vorteil der Memory-Position?

Beim Schneiden von größeren Mengen und der Verwendung derselben Blockhöhe, beschleunigt die Memory-Position den Schnitt.

  1. Zuerst einen neuen Block einführen
  2. Den Block zur Klinge führen
  3. Die Memo-Position (gespeichert) einstellen
  4. Schneiden
  5. Den Block zum Abkühlen entfernen
  6. “Memo” drücken – der Objektkopf kehrt zur eingestellten Objekt-Wechselposition zurück
  7. Einen neuen Block einführen – die Position überprüfen
  8. Erneut schneiden