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Aperio Algorithmus zur Analyse von Mikrogefäßen – Gefäßneubildung erkennen und messen

Bei vielen Krankheiten spielt die Kapillar- und Mikrogefäßstruktur eine entscheidende Rolle. Die Aufnahme von Whole-Slide-Images und deren Auswertung mithilfe des Aperio Algorithmus zur Analyse von Mikrogefäßen ermöglicht eine Automatisierung und Standardisierung des sonst sehr langwierigen manuellen Prozesses. Nutzen Sie Endothelmarker wie CD31 oder CD34, um Gefäße zu markieren, und überlassen Sie es dann dem Algorithmus, sie zu erkennen und zu quantifizieren. Dabei können mehrere Parameter gleichzeitig bestimmt werden, z. B. die Fläche und der Umfang einzelner Gefäße sowie deren Dichte pro Gewebeausschnitt.

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Die Bildanalysealgorithmen Aperio RUO (aus dem Englischen: research use only, nur zu Forschungszwecken) wurden von Leica Biosystems für die Verwendung mit .svs-Bildern der Scanner Aperio AT2, Aperio CS2 und Aperio VERSA validiert. Für die Anwendung auf anderen Scannern wurden die Aperio RUO Bildanalysealgorithmen nicht validiert und Leica Biosystems bietet keine Schulungen zur Arbeit mit den genannten Algorithmen in Bildern an, die auf solchen anderen Scannern aufgenommen wurden.

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Objektive, reproduzierbare Ergebnisse

Die manuelle Auswertung der Mikrovaskularität ist immer subjektiv. Sie unterliegt zwangsweise einer Inter- und Intraobserver-Variabilität. Mit Aperios Algorithmus zur Analyse von Mikrogefäßen hingegen erhalten Sie standardisierte, reproduzierbare quantitative Daten.

Definieren Sie Ihre Gefäßfärbung

Aperios Algorithmus zur Analyse von Mikrogefäßen beinhaltet eine Funktion zur Farbdekonvolution, um das Chromogen zu erkennen, mit dem Sie Gefäße darstellen. Der Algorithmus hilft Ihnen, die genauen RGB-Werte für Ihre Färbung festzulegen, was für ein zuverlässiges Dekonvolutionsergebnis sorgt.

Kontrollieren Sie die Probenvarianz

Sie bestimmen die Ausgangswerte, mit denen der Algorithmus arbeitet, und können so Anpassungen gemäß der Variabilität der Objektträgerpräparation und Färbeintensität vornehmen. Legen Sie obere und untere Schwellenwerte für die Färbung fest, vervollständigen Sie nur teilweise erkennbare Gefäßumfänge und fügen Sie Gefäßfragmente zusammen, um die tatsächliche Anzahl der Gefäße im Gewebe zu ermitteln.

Alle Details, die Sie benötigen

Die Datenausgabe erfolgt ausführlich, quantitativ und detailliert, sodass Sie sich ein umfassendes Bild von Ihren Proben machen können. Über verschiedene Markups können Sie Ihre Ergebnisse visuell darstellen; auch Histogramme sind hierfür sehr hilfreich und lassen sich auf Basis der von Ihnen gewünschten Daten erstellen, z. B. für Gefäßumfang, Gefäßfläche, Lumenfläche und Gesamtfläche aller Gefäße.

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