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Aperio FISH Brk/Fus-Algorithmus – Automatische Analyse von Break-apart und Fusion in FISH

Der Aperio FISH Brk/Fus-Algorithmus ist hochspezifisch und sensibel für die Erkennung von DNA-Translokationen im Sinne von Bruch- und Fusionsereignissen. Er wird auf Whole-Slide-Images der digitalen Pathologie angewandt und liefert standardisierte Ergebnisse. Die anwender- und tagesabhängige Variabilität der Resultate, wie sie von manuellen FISH-Assays bekannt ist, wird minimiert. Weiterhin ist der FISH Brk/Fus-Algorithmus vollständig kompatibel mit allen weiteren Lösungen, die Aperio für die digitale Pathologie in Forschungseinrichtungen bereithält.

Kontaktieren sie uns um ein Angebot zu erhalten. Sie erreichen einen Ansprechpartner von Leica Biosystems unter folgender Telefonnummer +32 78 48 16 62 .

Die Bildanalysealgorithmen Aperio RUO (aus dem Englischen: research use only, nur zu Forschungszwecken) wurden von Leica Biosystems für die Verwendung mit .svs-Bildern der Scanner Aperio AT2, Aperio CS2 und Aperio VERSA validiert. Für die Anwendung auf anderen Scannern wurden die Aperio RUO Bildanalysealgorithmen nicht validiert und Leica Biosystems bietet keine Schulungen zur Arbeit mit den genannten Algorithmen in Bildern an, die auf solchen anderen Scannern aufgenommen wurden.

Erfahren Sie mehr

Entwickelt, um Ihre Ansprüche zu erfüllen

Aperios FISH Brk/Fus-Algorithmus wurde zur Auswertung von Bruch- und Fusionsereignissen in Zielgensequenzen entwickelt. Er berücksichtigt besondere Herausforderungen im Arbeitsprozess, wie etwa das Auftreten von Perlschnursignalen. Sie können darauf vertrauen, dass der Algorithmus bereit ist, Ihre Anforderungen zu erfüllen.

Machen Sie das Meiste aus Ihren Proben

Analysieren Sie komplexe Muster von Sequenztranslokationen präzise und automatisch. Auf einem einzelnen Objektträger können bis zu sieben Signale plus nukleäre Gegenfärbung ausgewertet werden. Dabei werden die Zellen in verschiedene, vom Anwender festgelegte Kategorien eingeordnet, die sich über die Anzahl der Signale, Brüche und Fusionen definieren.

Anwenderfreundlichkeit

Die Konfiguration des Algorithmus erfolgt über einen intuitiven Einstellungsassistenten, der eine sofortige visuelle Rückmeldung gibt. Die Auswirkungen sämtlicher Änderungen werden unmittelbar erkennbar. So können selbst unerfahrene Nutzer mühelos ein maßgeschneidertes Analysetool erstellen.

Flexible Analyse

Anpassbare Eingaben ermöglichen die flexible Nutzung des Algorithmus mit verschiedenen Sonden und Anwendungen. Anwender können nicht relevante Zellen ausschließen und die Signaldetektion so konfigurieren, dass Artefakte, Schleier und ähnliche Störquellen von der Analyse ausgeschlossen werden.

Wichtige Downloads

Broschüren