CD137 Primary Antibodies

CD137 Novocastra

Humane Tonsille: Immunhistochemische Färbung von CD137-Antigen mit NCL-CD137. Beachten Sie die intensive Membranfärbung der aktivierten lymphatischen Zellen. Paraffinschnitt.
Humane Tonsille: Immunhistochemische Färbung von CD137-Antigen mit NCL-CD137. Beachten Sie die intensive Membranfärbung der aktivierten lymphatischen Zellen. Paraffinschnitt.

Hintergrund des Antigens

Das zur Familie der Tumornekrosefaktoren gehörende CD137-Antigen und sein Ligand sollen auf aktivierten T-Lymphozyten bzw. auf Antigen-präsentierenden Zellen exprimiert werden. Dieses Rezeptor-/Ligandensystem steuert Aktivierung, Proliferation und Überleben von T- und B-Lymphozyten und Monozyten durch eine bidirektionale Signalübermittlung.

Das humane CD137-Antigen soll auf aktivierten B-Zellen, Reed-Sternberg-Zellen und Monozyten im peripheren Blut exprimiert werden, fehlt aber in ruhenden T-Zellen. In nicht-lymphatischen Zellen ist eine Expression in den Wänden der Blutgefäße, auf der Endothelschicht sowie in den Zellen der glatten Muskulatur der Gefäße beschrieben.

Erhöhte Konzentrationen der löslichen Formen von CD137 wurden im Serum von Patienten mit rheumatoider Arthritis nachgewiesen. Die Expression von löslichem CD137 hinkt etwa 24 Stunden hinter derjenigen des membrangebundenen CD137 hinterher, und da eine Aktivierung der Lymphozyten durch membrangebundenes CD137 ein starkes Stimulationssignal darstellt, wäre es möglich, dass lösliches CD137 einen Negativkontrollmechanismus für Immunreaktionen darstellen könnte.


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